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Atrocity

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Unberechenbar - das ist wohl der beste Ausdruck, um die Musik von Atrocity zu beschreiben. Anfänglich begann die Band mit progressive Death Metal, veränderte aber im Laufe der Zeit ihren Sound dermaßen rasch, dass man kaum noch im Stande war, eine klare Trennung vorzunehmen. Metal, Gothic, Ethno, Rock – bei ihren künstlerischen Ergüssen setzen sie keine Grenzen und entsprechend unberechenbar gestalteten sie ihre Alben.

Im Jahre 1985 gegründet, produzierten Atrocity ihr erstes Demo 1988 („Instigators“), welches heute als echte Rarität gehandelt wird. Kurz darauf folgte die erste Single „Blue Blood“ und 1990 ihr Debüt-Album „Hallucinations“. Thema des Albums waren verschiedene Episoden eines drogenabhängigen Mädchens, eine Story, die selbst den weltweit bekannten Künstler H.R. Giger so begeisterte, dass er das Album-Cover designte.
Zahlreiche Auftritte folgten und 1992 erschien das zweite Album „Todessehnsucht“. Erstmals integrierte die Band klassische Elemente in ihre Musik. So wurden zu den Aufnahmen u.a. vier Opernsänger eingeladen.
Nur zwei Jahre später wurde bereits das nächste Album „Blut“ veröffentlicht, welches das große Thema Vampire behandelte. Um sich inspirieren zu lassen, reisten Sänger Alex Krull und seine Mannen gar nach Rumänien, dem Ursprung der Vampir-Sagen.
1995 folgten „Calling The Rain“ und „Die Liebe“ den bisherigen Veröffentlichungen nach. Besonders „Calling The Rain“ bekam derart positive Kritiken, dass sich Atrocity dazu entschlossen, diesem Stil treu zu bleiben. Bei „Die Liebe“ arbeitete die Band dann zum ersten Mal mit Das Ich - Mastermind Bruno Kramm zusammen. Jeder arrangierte verschiedene Songs des anderen neu und zusammen wurde dann alles neu interpretiert. So wurden Atrocity schließlich auch unter Electro- und Dark Wave - Fans bekannt und beliebt. Auch an „Willenskraft“ (1996) wirkte Bruno Kramm mit. Er und Alex Krull produzierten gemeinsam dieses vielschichtige Album. Der Song „Love Is Dead“ wurde zum Hit der Fangemeinde und eine umfangreiche Tour mit In Flames folgte. Als Dankeschön an die alte Fangemeinde wurde die „The Haunt“-EP veröffentlicht, die mit harten Songs an den Atrocity-Sound der Anfangstage angelehnt war.
Mit „Werk 80“ (1997) wagte sich die Band wieder in neue musikalische Gefilde vor. Hits der 80er Jahre, wie „Wild Boys“, „Der Mussolini“ oder „Shout“ wurden im typischen Atrocity-Stil neu aufgelegt und im außergewöhnlichem Lack-Leder-Booklet unter’s Volk gebracht. Noch vor der Jahrtausendwende setzten sich Atrocity ein weiteres großes Denkmal mit der Veröffentlichung von „Non Plus Ultra“, einem Greatest-Hits-Album, dass 26 Songs aus den Jahren 1989 bis 1999 enthielt, u.a. auch sehr rares und/oder unveröffentlichtes Material und insgesamt sieben Videoclips. Das anschließend im Jahr 2000 veröffentlichte Album „Gemini“ knüpfte musikalisch an „Werk 80“ an, indem weiterhin elektronische Elemente integriert wurden.

Line-Up:
Alexander Krull (Gesang)
Thorsten Bauer (Gitarre)
Mathias Röderer (Gitarre)
Christian Lukhaup (Bass)
Moritz Neuner (Drums & Percussion)

Mit freundlicher Genehmigung von Napalm Records

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